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AKREF-Gebetsanliegen vom

vom 24.Juni bis 7.Juli 2019

24.6. Argentinien: Diakon ermordet                                           

In seiner Wohnung wurde der katholische Diakon Guillermo Luquin (52), der auch als Seelsorger in zwei Gemeinden tätig war, tot aufgefunden. Weiter Umstände sind unklar. Wir beten für seine Angehörigen und die Gemeinden, die einen engagierten treuen Gläubigen vermissen werden.

 

25.6. Burkina Faso: Kirchen angegriffen                          

Islamistische Gruppen kontrollieren im Osten große Gebiete. Christen erleben verstärkt Gewalt; seit April wurden mehrere Kirchen angegriffen. Die Sicherheitslage im Land verschlechterte sich insgesamt. Wir beten um Frieden und für Standhaftigkeit unserer Glaubensgeschwister.

 

26.6. China: Warnung vor „Bösen Kulten“                                  

 Weil der koranische Kult „Neuer Himmel und Neue Erde“ aktiv versucht christliche Gemeindeglieder abzuwerben, haben Kirchen in Shanghai ihre Gemeindeglieder gewarnt, zu den Versammlungen, in denen massive Irrlehren verkündigt werden, zu gehen. Das Treiben solcher „Bösen Kulte“ ist auch durch die staatlichen Behörden verboten. Bitte beten Sie für die gläubigen Christen um ihre Bewahrung innerlich und äußerlich.

 

27.6. Deutschland: Imam hält antisemitische Predigt                

Imam Said Abu Hafs des Islamischen Zentrums Kaiserslautern wurde durch eine antisemitische Predigt auffällig, die auch auf YouTube veröffentlicht wurde. Das Islamische Zentrum wies die Vorwürfe zurück und löschte das Video. Der Oberbürgermeister verurteilte den Vorfall scharf und forderte eine lückenlose Aufklärung mit sofortigen Konsequenzen. Beten wir für die schnelle Aufklärung des Falls und für faire Aussagen.

 

28.6. Iran: Abschiebung von Konvertiten aussetzen!                 

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf, die Abschiebung von zum Christentum übergetretene ehemalige Muslime auszusetzen. Im Iran gilt das islamische Recht, deswegen können Konvertiten zum Christentum mit dem Tode bestraft werden und somit bietet der Iran immer noch kein sicheres Umfeld. Wir beten, dass das Anliegen der IGFM Gehör finden und die abgeschobenen Konvertiten unversehrt bleiben.

 

29.6. Kongo: Rebellen schließen sich IS an                             

Im April deklarierten die Islamischen Alliierten Demokratischen Kräfte (ADF) ihre Zugehörigkeit zum IS. In der ersten Jahreshälfte waren vor allem Christen von deren Angriffen im Nordosten des Landes betroffen. Beten wir, dass Christen im Glauben gestärkt werden und Bewahrung erfahren und dass die Ordnungskräfte vor Ort die Zivilbevölkerung schützen kann.

 

30.6. Kolumbien: Gefahren auf der Straße                                 

 Viele kommunistische Guerillas, paramilitärische Gruppen, kriminelle Gangs und Drogen Kartelle sehen die Kirche als Gegner, weil mutige Gemeindeleiter für Frieden predigen. Dadurch wenden sich immer öfter junge Leute von Gewalt und Illegalität ab. Damit werden viele Christen zur Zielscheibe. Einige sind aus der Region geflüchtet, andere bleiben um weiterhin mutig zu predigen. Wir beten um Schutz für die Christen und die Prediger, dass sie standhaft bleiben und sich der Frieden verbreitet.

 

1.7. Laos: Unerwünschte Besucher                                            

AVC berichtet, dass die Hauskirchen immer wieder Besuch von lokalen Behörden erhalten. Diese versuchen, die Leute davon abzubringen, Gott anzubeten – selbst in ihrem eigenen Zuhause. Trotz aller Schikanen feiern Christen weiter Gottesdienste. Sie wünschen sich, dass noch mehr Menschen in Laos gerettet werden. Bitte beten Sie für Schutz und Versorgung, dass noch viele Menschen Gottes Liebe kennenlernen und dass die Christen weiter mutig an ihrem Glauben festhalten.

 

2.7. Mali: Menschen kamen gewaltsam ums Leben                  

 Im Land kommt es wiederholt zu gewaltsamen Konflikten zwischen den Stammesgruppen der Peuls und Dogons. In Afrika sind Zusammenstöße zwischen Nomadenvölkern und sesshaften Bauern nicht unüblich - jedoch spielt hier bei den muslimisch geprägten Peuls dazu eine religiöse Komponente eine Rolle. Laut Beobachtern besteht das Risiko, dass dschihadistische Gruppen im Konflikt verwickelt sind. Wir beten, dass die Kirchen zum Frieden beitragen können und die Situation nicht zu einem größeren interreligiösen Konflikt eskaliert.

 

3.7. Palästinenser Gebiete: Christen brauchen Gebet 

In der Nacht zum 13. Mai brachen Vandalen in eine Kirche der maronitischen Gemeinde im Zentrum von Bethlehem ein, entweihten und stahlen teure Ausrüstung, einschließlich der Sicherheitskameras. Drei Tage später war die anglikanische Kirche westlich von Ramallah an der Reihe. Die Täter durchschnitten den Zaun, zerbrachen Fenster, stahlen eine Menge wertvoller Gegenstände und entweihten die Kirche. Bitte beten Sie für die Christen im Gazastreifen und im Westjordanland, dass sie in Frieden ihren Glauben ungestört leben können.

 

4.7. Russland: Christen leiden unter Schikanen                          Tatarstan ist eine autonome Republik in der Russischen Föderation. Christen sind eine kleine Minderheit in dem muslimischen Staat. Die 1991 gegründete Kirche konnte jedoch ihre Mitgliederzahl auf 1.000 erhöhen. Das hat wohl offizielle Wut hervorgerufen. Seit 2016 wurden vier Gerichtsverfahren gegen die Kirche eingeleitet, was zu zehn Gerichtsverhandlungen zu Themen wie Grundbesitz, Beschilderung außerhalb des Gebäudes und zuletzt zu Sicherheitsfragen führte. Beamte haben nun das Gelände abgeriegelt und die Gemeinde daran gehindert, sich zum Gottesdienst zu versammeln. Andere Kirchen in Tatarstan leiden unter ähnlichen staatlichen Schikanen.

5.7. Thailand: Radiosendungen helfen                             

Obwohl das Kirchenwachstum in dem mehrheitlich buddhistischen Staat langsam vorangeht, wirkt Gott durch erstaunliche Mittel vor allem im Zentrum des Landes. Radioteams arbeiten mit lokalen Gemeinden, um den Glauben zu verbreiten und Bibelkurse anzubieten. Viele Menschen lassen sich taufen und die Gemeinden wächst. Wir danken Gott, dass er durch kreative Mittel wirkt und mutige Menschen in seinem Auftrag das Reich Gottes bauen.

 

6.7. Türkei: Erster Sender der armenisch ausstrahlt                  

Das Projekt zur Schaffung eines zweisprachigen armenisch-türkischen Kanals ist gelungen. Der Sender wird auch Programme mit Gottesdiensten auf Armenisch ausstrahlen - bis jetzt nur an bestimmten Wochentagen. Bei Nachrichten handelt es sich um eine Übersetzung von der türkischen Regierungsbehörde veröffentlichte Artikel. Der bisher noch zeitlich begrenzte Programmplan enthält auch Kindersendungen. Wir danken für den Sender, wenn er möglichst mehr christliche Programme zulässt.

7.7. Weißrussland: Christliche Einrichtung abgebrannt    

Wie die Partner von AVC aus Minsk mitteilten, ist das Haus, das über 20 Rehabilitanden beherbergte, abgebrannt. Das Gebäude muss bis zum Erdgeschoss abgerissen werden. Bitte beten Sie, dass Gott diese Situation für alle Beteiligten in Segen umwandelt, dass die nötigen Finanzen für den Wiederaufbau zusammenkommen und die Rehabilitanden weiterhin versorgt werden können und zu Jesus finden.

 

Quelle: AKREF der DEA

 https://akref.ead.de/gebet-fuer-verfolgte/