AKREF Aktuelle Gebetsanliegen

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08.01.2018 bis 21.01.2018

Mo, 08.01. Ägypten: Christen angegriffen und getötet
Hunderte Muslime attackierten nach ihrem Freitagsgebet
eine Kirche in Gizeh, dabei wurden mehrere Personen
verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Kirche wurde
teilweise zerstört. Am 29.12. ging es nicht ohne Tote ab,
als mindestens zehn Menschen bei einem Angriff auf eine
koptisch-orthodoxe Kirche in einem Vorort von Kairo getötet
und mehrere verletzt wurden. Zwei Kunden wurden
Silvesterabend in einem Spirituosengeschäft in Gize getötet,
als sie bei einem Kopten einkauften. Bitte beten Sie,
dass die Ausschreitungen gegen Christen aufhören und
Frieden einkehrt.
Di, 09.01. China: Gefangene des Monats Januar
Die Pastorin Xu Shizhen und ihre Tochter Xu Yuqing,
die an öffentlichen Plätzen die christliche Botschaft
durch Predigten und musikalische Darbietungen verbreiteten,
nahmen Beamte am 22. September zusammen
mit dem drei Jahre alten Sohn in der Stadt Xianning
(Provinz Hubei) fest. Mutter und Tochter werden
seitdem an einem unbekannten Ort festgehalten. Wer
sich jetzt um den Sohn kümmert, ist nicht bekannt.
Die IGFM und idea rufen zu Gebetsunterstützung auf.
Mi, 10.01. China: Weihnachten beim Staat unbeliebt
Obwohl Weihnachten in der Volksrepublik China immer beliebter
wird, hat eine Universitätsbehörde im Nordosten
das Weihnachtsfest verboten und es als "westliche religiöse
Kultur" bezeichnet. In Zhejiang sind ebenso Weihnachts-
Aktivitäten in Schulen und Kindergärten verboten.
Zum Mitfreuen ist, dass der Hauskirchenpastor Gu Yuese
am 22. Dezember aus seiner Haft entlassen wurde. Für ihn
wurde gebetet und Protestbriefe geschrieben, da er im
April 2016 als „Gefangener des Monats“ benannt wurde.
Do, 11.01. Deutschland: Märtyrerin des Jahres 2017
Für ihre Liebe zu Jesus Christus und zu Afghanistan zahlte
Simone Beck (44) aus Dettingen/Erms einen hohen Preis.
Unbekannte überfielen in Kabul am 20.5.17 das Gästehaus
des schwedischen christlichen Hilfswerks Operation Mercy.
Sie erschossen die Deutsche und einen einheimischen
Wachmann. Die Täter wurden bisher nicht ermittelt.
Fr, 12.01. Indien: Drohungen gegen Christen
Aufgrund falscher Anschuldigungen wegen angeblicher
religiöser Bekehrungen und Einschüchterungen
der Minderheiten mit Zustimmung der Regierungsparteien,
ist es zu einer ernsthaften Bedrohung der
christlichen Bürger gekommen. Ihre Rechte werden
stetig untergraben. Bitte beten Sie, dass die hinduistischen
Extremisten, die die Christen einzuschüchtern
versuchen, zur Wahrheit an Jesus Christus finden.
Sa, 13.01. Islamische Länder: Christen massiv bedroht
Gerade in dieser Zeit um Weihnachten/Neujahr ist das
Risiko von Anschlägen hoch. Im Jahr 2017 gab es für
Millionen Christen Bedrängnis, Not und Verfolgung. Sie
werden von politischen Extremisten und fanatischen Andersgläubigen verfolgt oder diskriminiert. Noch immer
werden Dörfer überfallen und Menschen verschleppt. Millionen
Menschen sind auf der Flucht. Viele Bauern wagen
sich aus Furcht vor den Terroristen nicht mehr auf
ihre Felder. So leiden die Menschen unter Hunger. Bitte
beten Sie für verfolgten Christen und ihre Verfolger.
So, 14.01. Laos: Schwierigkeiten mit Buddhisten
und Kommunisten Religiös motivierter buddhistischer Nationalismus ist gepaart mit kommunistischer Unterdrückung. Christen stehen unter staatlicher Beobachtung, ausländische
Missionare sind verboten. Trotzdem wächst die Zahl
der Gläubigen, die sich auf die Bibel berufen. Dank der
christlichen Medien, wie Internet, Radiosendungen und
Literatur konnte das Evangelium laufen. Danken Sie dafür
und beten Sie für die noch unerreichten Provinzen.
Mo, 15.01. Libyen: Christen verachtungswürdig behandelt
Ein Bericht zeigt, dass es mehrere Sklavenmärkte im
ganzen Land gibt. Christen, die nach Europa reisen wollen,
sind akuten Gefahren ausgesetzt von islamistischen
Menschenhändlern als Sklaven verkauft zu werden. Die
Flüchtlinge sind oft Christen, die meist aus Eritrea und
anderen Heimatländern vor religiöser Verfolgung fliehen.
Di, 16.01. Mauretanien: Blasphemie Gesetz verschärft
Ein mauretanischer Justizminister: sagte: "Jeder Mensch,
Mann oder Frau, der Muhammed verspottet oder beleidigt,
kann sich der Todesstrafe aussetzen. Es wird ihnen die
Todesstrafe auferlegt, selbst wenn sie Buße tun. " Die
Islamische Republik Mauretanien ist fast ausschließlich
muslimisch. Es ist nur eine kleine Anzahl von Christen,
vorwiegend aus dem Ausland, bekannt.
Mi, 17.01. Pakistan: Weiterleben nach dem Anschlag
Auf die methodistische Kirche, wurde von dem IS am17.
Dezember ein Anschlag verübt, bei dem 14 getötet und
über 56 Gläubige verletzt wurden. Erzbischof Shaw sagte
in seiner Trauerrede: "Wir müssen in diesem Moment
vor allem vereint bleiben, dieser Anschlag soll die Gesellschaft
spalten und das religiöse Zusammenleben
untergraben, aber wir werden in unserem Glauben vereint
und fest bleiben.“ Der Weihnachtsgottesdienst wurde in der provisorisch reparierten Kirche gefeiert. Die Wunden der Christen sind noch nicht verheilt.-
Do, 18.01. Pakistan: Hilfsorganisationen verboten
Dem christlich geprägten internationalen Hilfswerk World
Vision und andere 26 Nichtregierungsorganisationen wurde
durch den islamischen Staat die Zulassung entzogen.
Menschenrechtler kritisierten, dass mit der Entscheidung
die Bürgerrechte und die freie Meinungsfreiheit weiter
eingeschränkt werden. Zu Tausenden wird Zuflucht im
Ausland gesucht, um der wachsenden Bedrohung durch
Islamisten zu entgehen. Bitte beten Sie, dass die pakistanische
Regierung den Christen den nötigen Schutz
gewährt, das sie in ihrem Heimatland bleiben können.
Fr, 19.01. Russland: Christen unter Anklage
Die Mehrheit derjenigen, die nach den neuen strengen
Religionsgesetzen im Juli 2016 angeklagt wurden,
waren Christen. Bitten Sie den Herrn, die Herzen
der russischen Behörden gegenüber den evangelikalen
Christen, zu mildern. Das internationale Hilfewerk Barnabasfund
schreibt: „Schließe dich mit anderen Mitgliedern
des Leibes Christi zusammen, um eine Änderung
des Gesetzes zu fordern, damit Christen nicht bestraft
werden, wenn sie öffentlich ihren Glauben teilen.“
Sa, 20.01. Türkei: Deutscher Pilger ist frei
David Britsch (55) ist wieder frei. Der Christ hatte
von Schwerin nach Jerusalem pilgern wollen und war
im April 16 in der Türkei von Sicherheitskräften festgenommen
worden. David B. hatte vor der Reise erklärt,
er wolle daran mitwirken, Frieden zu schaffen.
Er habe die Reise als „tätig gelebtes Projekt des Friedens
und der Völkerverständigung“- als ein Übungsweg
der Bescheidenheit und des Vertrauens gesehen.
So, 21.01. Weltweit: Kinder sind die Leidtragenden
Immer wieder werden Kinder schutzlos in Kriegsgebieten
dem Terror und dem sinnlosen Töten ausgesetzt. Das Jahr
2017, so berichtet UNICEF, war eines der schlimmsten Jahre
für Kinder in Krisen, Kriegen und Konflikt-Gebieten. Sie
seien in einem schockierenden Ausmaß Ziel von Angriffen.
Schulen, Häuser, Spielplätze seien bewusst von Islamisten
gewählt, um sie als Schutzschilder zu gebrauchen.
Die Terrororganisation Boko Haram habe allein 135 Kinder
als Selbstmordattentäter missbraucht. Im Südsudan hätten
Truppen 19.000 Kinder als Soldaten zwangsrekrutiert.
Herr Jesus Christus, erbarme dich der Notleidenden.
 
 entnommen von der DEA
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