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AKREF-Gebetsanliegen vom

7.1. bis 20.1.2019

Mo, 07.01. Algerien: Christen vor Gericht freigesprochen
Bei der Gerichtsverhandlung am 25.12.18 wurden alle Anklagen
gegen vier Christen abgewiesen. Ihnen war vorgeworfen -
"einen Muslim zum Religionswechsel anzuregen", was mit einer
Freiheitsstrafe von zwei bis fünf Jahren und einer Geldstrafe von
bis zu 1 Million algerischer Dinar (ca. 8.700 US-Dollar) geahndet
werden kann. Die Staatsanwaltschaft hat das Recht, innerhalb
von zehn Tagen gegen den Fall Berufung einzulegen. Christen
bitten um fortgesetzte Fürbitte.
Di, 08.01. Bulgarien: Proteste der Christen
Gegen die geplanten Einschränkungen der Religionsfreiheit
gingen Tausende Christen auf die Straße. Dem Gesetzentwurf
zufolge sollen Rechte religiöser Minderheiten stark
eingeschränkt werden. Nicht betroffen sind die orthodoxen
Christen und die Muslime. Alle Bestimmungen, die Anlass zur
Sorge gaben, wurden fallen gelassen. "Wir empfinden dies als
einen großen Sieg und danken für die Gebete", so die
bulgarische evangelische Allianz.
Mi, 09.01. China: Verbote gegen Christen
Christen, die gegen staatliche Regeln verstoßen, sind einer
Vielzahl von Strafen ausgesetzt wie: Internet-Drosselung,
Flugverbote und Einschränkungen bei Krediten und Mieten.
Beten Sie, dass der Herr einen Sinneswandel bei der Regierung
herbeiführt, damit chinesische Christen nicht mehr als
Bedrohung angesehen werden.
Do, 10.01. Deutschland: Gedenken an die Märtyrer
Der 2. Weihnachtstag ist für Baden-Württemberg und die
Katholiken der Tag der verfolgten Christen. Darum wurde in den
Kirchen zum Gebet aufgerufen. Hermann Gröhe (CDU) erklärte:
„Es ist unsere Aufgabe, für die Religionsfreiheit als
Menschenrecht einzutreten, ganz unabhängig davon, um welche
religiöse oder weltanschauliche Überzeugung es geht.“ Bitte
beten Sie für die Glaubensgeschwister auch in diesem Jahr.
Fr, 11.01. Indonesien: Meilenstein zur Beseitigung von
Diskriminierung
Ein 2013 verabschiedetes Gesetz verpflichtet indonesische
Staatsbürger, ihre Religionszugehörigkeit zu erklären. Während
die Religionsspalte auf dem Personalausweis Muslime,
Katholiken, Protestanten, Hindus, Buddhisten und Konfuzianer
zulässt und auch leer gelassen werden kann, hat dies in der
Praxis zu Schwierigkeiten beim Zugang zu Leistungen und
Dienstleistungen für Mitglieder anderer religiöser Gruppen
geführt. Die Richter des obersten Gerichts waren der Meinung,
dass dies der Verfassung widerspricht. Beten wir für Gottes
Beistand.
Sa, 12.01. Indonesien: "Ahok" soll diesen Monat freikommen
Der ehemaliger Gouverneur Jakartas wurde im vergangenen Jahr
wegen Blasphemie gegen den Islam zu zwei Jahren Gefängnis
verurteilt. Er soll am 24. Januar wegen guter Führung aus dem
Gefängnis entlassen werden. Der beliebte Politiker ist Opfer
politischer Intrigen. Er war der einzige Christ, der dieses hohe
Amt seit der Unabhängigkeit bekleidete und war seit seiner Wahl
im Jahr 2005 rassistischen und religiösen Angriffen ausgesetzt.
So, 13.01. Irak: Christen brauchen mehr Hilfe
Nach der Befreiung vom IS sind in Mossul ca.70 christliche
Familien zurückgekehrt. Danken Sie Gott für alle, die den Schritt
zurück in ihre Heimat gewagt haben. Danken Sie für alle
Fortschritte beim Wiederaufbau. Auch für die Mithilfe von
Muslimen bei der Renovierung von Kirchen. Beten Sie um Gottes
Eingreifen in den Bereichen Arbeitsplätze, medizinische
Versorgung, Schulbildung, Sicherheit und Rückgabe des
Diebesguts. Beten Sie, dass die Christen mit neuem
Glaubensmut erfüllt werden und ihre Hoffnung auch im neuen
Jahr ganz auf Jesus Christus setzen.
Mo, 14.01. Iran: Beispiel von Freigelassenen
Zwei iranische Christinnen bitten weltweit den Hilfeschrei der
Christen zu hören. Rostampour und Marziyeh Amirizadeh aus
muslimischen Familien, wurden 2009 vom iranischen Regime
wegen ihres Glaubens verhaftet und verbrachten 259 Tage im
berüchtigten Ewin Gefängnis in Teheran. Sie waren täglichen
Verhören und psychischer Folter ausgesetzt. Ihnen wurden
verschiedene Vergehen angelastet wie Abtrünnigkeit vom Islam,
Blasphemie, Verbreitung des Christentums. Beamte drohten, sie
und ihre Familien zu ermorden, um sie unter Druck zu setzen,
ihren Glauben abzuschwören. Danke, dass Sie nun in den USA
leben können.
Di, 15.01. Iran: Vorweihnachtliche Verhaftungswelle
Mehr als 140 iranische Gläubige wurden verhaftet, 114 allein in
der ersten Dezemberwoche. Es gab in mindestens zehn Städten
Überfälle, die auf eine Vielzahl von christlichen Gruppen
abzielten. Während die meisten der Verhafteten nach Stunden
oder Tagen der Befragung freigelassen wurden, blieben
diejenigen, die als Führer verdächtigt waren, in Haft. Allen
wurden die mobilen Geräte beschlagnahmt und angewiesen,
den Kontakt zu christlichen Gruppen einzustellen.
Mi, 16.01. Pakistan: Hilfsorganisationen müssen abziehen
Die Regierung hat 18 internationalen Hilfsorganisationen den
Dienst verboten. Betroffen ist u.a. das christliche
Kinderhilfswerk World Vision. Die Organisationen können sich
nach sechs Monaten wieder neu um eine Registrierung
bewerben. World Vision ist seit 2005 in Pakistan tätig gewesen.
Schwerpunkte waren Hilfseinsätze nach Katastrophen,
Verbesserung der Bildung, medizinische Versorgung und Hilfe
bei der Ernährungssituation. In den letzten drei Jahren seien
rund 800.000 Menschen unterstützt worden.
Do, 17.01. Pakistan: Zwei Christen zum Tode verurteilt
Die Brüder Qaisar und Amoon Ayub wurden nach dem
pakistanischen Blasphemiegesetz durch den Richter Iqbal Bosal
aus dem Bezirk Talagang Jhelum zum Tode verurteilt, weil sie
angeblich "despektierliches Material" auf ihrer Website
veröffentlicht hatten. Die Anschuldigungen stammen aus dem
Jahr 2011. Wegen Todesdrohungen sind sie außer Landes
geflohen. Weil sie im Ausland keine Bleibeperspektive hatten,
sind sie 2014 nach Pakistan zurückgekehrt. Seither sitzen sie in
Untersuchungshaft. Bitte beten Sie um Glaubensstärkung.
Fr, 18.01. Russland: Blick zum tuwinischen Volk
Das Hilfswerk Licht im Osten berichtet aus Sibirien: „Das
tuwinische Volk braucht Erleuchtung durch das Evangelium.
Trotz der Zugehörigkeit zum orthodoxen Glauben besteht ein
starker Hang zu heidnischem Brauchtum und Götzendienst.
Raissa schreibt, sie sei dankbar, dass es die Bibel in tuwinischer
Sprache gibt und eine 12-seitige tuwinische christliche Zeitung.
BitteSie, dass die Gemeinde zunimmt und um eine weiterhin
wachsende Offenheit für das Evangelium, sowie um die
Möglichkeit, die christliche Zeitung staatlich registrieren zu
lassen.
Sa, 19.01. Thailand: Evangelisation unter den Thais
Im vorigen Monat haben die Bibel Liga und Partnergemeinden
eine konzentrierte Weihnachtsevangelisation in einigen
ländlichen Gegenden durchgeführt. Die meisten Bewohner sind
buddhistische Thais. Bitte beten Sie, dass das Gehörte positiv
nachwirkt und dass sie mehr über Gottes Wort wissen wollen.
Mögen sie Christus als ihren Herrn und Erlöser annehmen.
So, 20.01. Zentralasien: Sehnsucht nach der Familie
Mubina (Name geändert) ist eine junge Mutter aus einem Land
in Zentralasien. Dass sie ihre Kinder allein erziehen muss, liegt
an ihrem Glauben. Ihr Mann und ihre Eltern haben sie
verstoßen. Ihre Mutter drohte sogar, das Gebäude der Gemeinde
anzuzünden. Doch der Glaube an Jesus bedeutet ihr mehr als
alle Schwierigkeiten. Wir danken für Mubinas Glauben und ihren
Hunger nach Gottes Wort. Wir beten, dass Jesus Mubina und ihre
Hauskirche schützt. Auch für Mubinas Familie, dass sie sich mit
ihr versöhnt und Jesus erkennt und für alle Christen
muslimischer Herkunft, dass sie Gottes Versorgung erleben und
Gemeinschaft mit anderen Christen haben können.

entnommen von der Home Page:https://akref.ead.de/gebet-fuer-verfolgte/ 
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